Mit Elan durch das Mittelgebirge

Deutschlands Mittelgebirge liegen etwa zwischen 500 Metern und 1.500 Metern hoch. Wer hier auf Tour geht, hat mit wenigen bis keinen Höhenstufen zu kämpfen. Jährlich ziehen deutsche Mittelgebirge wie der Thüringer Wald, der Harz, die Rhön, der Odenwald oder das Elbsandsteingebirge viele Wanderer und Kletterer an. Auch wenn es hier gut ausgewiesene Wanderwege gibt, sind einige Steigungen relativ steinig und holprig. Wandervögel sollten daher nicht auf einen trittsicheren und komfortablen Schuh verzichten. Im Mittelgebirge reicht jedoch ein leichter Wanderschuh vollkommen aus. Diese Schuhe verfügen meist nur über einen halbhohen Schaft. Zudem werden sie gerne als Halbschuhe genutzt, denn Wanderer haben auf diesen Touren meist nur leichtes Gepäck dabei. Enthusiastische Wanderer greifen auf ihren Wanderungen auch gerne zum Trailrunning-Schuh. Mit ihrer griffigen Sohle und einem halbhohen Schaft bieten sie gute Laufeigenschaften.

Leichtigkeit ist die Devise

Bei leichten Wanderungen werden keine so hohen Ansprüche an den Schuh gestellt. Sein Fokus liegt auf Leichtigkeit. Jedoch sollten diese Schuhe trittsicher und bequem sein. Auch wenn es sich hierbei meist um Wald- oder Wiesenwanderungen oder Tagestouren handelt, sind funktionale Wanderschuhe wichtig. Fester Halt garantiert bei einem Umknicken, dass der Knöchel optimal geschützt ist. Die Sohlenkonstruktionen bieten gute Dämpfungseigenschaften, sodass die Füße nicht so schnell ermüden oder wehtun. Wanderer sollten beim Kauf zudem auf ein ausgeglichenes Fußklima achten. Hält den Wanderer auch Schnee und Kälte nicht von seinen Touren ab, ist ein warm gefütterter Schuh ideal. Daneben sollte er wasserabweisend, am besten aber wasserdicht sein. Wanderschuhe sind heutzutage nicht nur auf ihre Funktionen reduziert, in verschieden Farben und Formen sind sie zudem modisch schick.

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